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weitere Fördermittel

Nationale Klimaschutzinitiative

Im Rahmen der nationalen Klimainitiative des Bundesumweltministeriums (BMU) können Städte, Gemeinden und Landkreise eine Förderung für folgende Klimaschutzmaßnahmen beantragen:

  • Klimaschutzkonzepte mit bis zu 65 Prozent Förderung, auch Teilkonzepte
  • Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung mit bis zu 30 Prozent Förderung

    Hierbei wird auch die Installation von effizienter LED-Technologie bei der Innen- und Hallenbeleuchtung in Verbindung mit einem Lichtmanagementsystem gefördert.

    Detaillierte Hinweise zu Fördervoraussetzungen, -kriterien und -umfang finden sich in der einschlägigen Richtlinie und im Merkblatt Investive Klimaschutzmaßnahmen.

    Anträge sind beim Projektträger Jülich einzureichen.

    Bei Fragen können Sie sich auch an das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz wenden.

    Neue Anträge können zwischen dem 1.Januar 2014 und dem 31.März 2014 eingereicht werden.

    IKK - Energetische Stadtsanierung - Stadtbeleuchtung

    Außen- und Straßenbeleuchtung ist über die nationale Klimainitiative in 2014 nicht mehr förderfähig. Jedoch bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über das Programm IKK-Energetische Stadtsanierung- Stadtbeleuchtung die Möglichkeit, den Ersatz oder die Umrüstung der Beleuchtungsanlagen von Straßen- und Fußgängerüberwegen über einen zinsgünstigen Kredit zu finanzieren. Zu beachten ist die Einhaltung von Energieeinsparkriterien oder bei Neuanlagen bestimmter Grenzwerte für den Energieverbrauch berechnet je Kilometer zu beleuchtender Straße. In der Anlage zum Merkblatt der KfW sind die technischen Mindestanforderungen zusammengefasst.

    Im Merkblatt sind alle weiteren Bestimmungen definiert.
    Bei allen vorgenannten Fördermöglichkeiten sollten insbesondere die genauen Regelungen zu etwaigen Kumulierungen öffentlicher Förderungen genau betrachtet werden.

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