Bundeswettbewerb für effiziente Stadtbeleuchtung und Stromanbieterwechsel

Gemeinsam mit der KfW Bankengruppe und dem Umweltbundesamt wurde dieser Wettbewerb ausgerichtet. Der Wettbewerb fand in 2 unterschiedlichen Stufen statt. Der erste Part konzentrierte sich auf die Hersteller von moderner Beleuchtungstechnik. Es entstand am Ende eine Sammlung am Markt verfügbarer und effizienter Techniken, welche die Kommunen danach für die Erarbeitung ihrer Konzepte nutzen konnten.

Im zweiten Teilwettbewerb war es Ziel, kommunale Konzepte für sogenannte Leuchtturmprojekte, die kostensparende, moderne und klimafreundliche Stadtbeleuchtung zu entwickeln. Es bestand Handlungsbedarf, denn zum damaligen Zeitpunkt wurden für Straßenbeleuchtung ca. drei bis vier Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Das ist ungefähr der Verbrauch von ca. 1,2 Millionen Haushalten und bedeutet eine jährliche Klimabelastung von über zwei Millionen Tonnen Co2.

Nach entsprechenden Empfehlungen einer Fachjury hat der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel seine Entscheidung über die Gewinner des Bundeswettbewerbs "Energieeffiziente Stadtbeleuchtung" getroffen. Im Einzelnen kristallisierten sich folgende Preisträger heraus:

  • Aalen
  • Baltrum
  • Barnstorf
  • Bergisch-Gladbach
  • Düsseldorf
  • Geseke
  • Göttingen
  • Goldenstedt
  • Hartha
  • Heiligenhaus
  • Kaiserslautern
  • Karlsruhe
  • Köln
  • Konstanz
  • Leipzig
  • Lippstadt
  • der Main-Taunus-Kreis
  • Regensburg

Alle 18 Preisträger wurden auf der kommunalen Klimakonferenz in Berlin ausgezeichnet. Um ihre Projekte auch umsetzen zu können, dürfen die Städte und Gemeinden entsprechende Fördermittel aus dem Umweltinnovationsprogramm beantragen.

Zitat Umweltminister Sigmar Gabriel:

"Für die Beleuchtung von Straßen und Plätzen wird derzeit noch jede Menge Energie verschwendet und das Klima unnötig belastet. Mit dem Bundeswettbewerb haben wir erfolgreich darauf aufmerksam gemacht, welche Effizienzpotenziale in den Städten und Gemeinden bestehen, die zu erschließen sich auch wirtschaftlich lohnt, allein schon durch die enorme Energieeinsparung, die mit dem Einsatz moderner Beleuchtung verbunden ist. Der Wettbewerb hat zudem gezeigt, dass es eine Fülle von Innovationen gibt, die umweltfreundlich, energiesparend und alltagstauglich sind."

Der Wettbewerbsdruck hat Auswirkungen auf die Stromanbieter

Auch wir als Privatleute bzw. Privathaushalte sollten über unseren Energieverbrauch nachdenken und versuchen ihn zu minimieren. Den Stromanbieter wechseln kann dabei unter Umständen sehr hilfreich sein. Wir haben dafür die Stromanbieter miteinander verglichen.

Stromanbieter wechseln - Vergleichen und sparen, ganz unkompliziert!

Nachdem die jeweilige Situation durch die Verbraucher geprüft wurde, hat die Zahl der Kunden stets zugenommen, die ihren Stromanbieter wechseln. Der kontinuierlich steigende Strompreis macht viele Verbraucher unzufrieden und das zu Recht, denn im Vergleich zum Öl- und Gaspreis ist das nicht wirklich nachzuvollziehen. Ganz zu schweigen von der verminderten Einspeisevergütung für regenerative Energien, die von den Verbrauchern über die EEG-Umlage so oder so bezahlt wird.

Im Jahre 2010 hat eine Kilowattstunde im Durchschnitt 13,94 Cent gekostet, im Jahre 2014 schon 29,31 Cent, hier besteht also dringender Handlungsbedarf. Teure Tarife können sich nicht halten, wenn Sie als Verbraucher den Stromanbieter wechseln. Die besten Vorgehensweisen werden hier gut und leicht verständlich erklärt. Im Großen und Ganzen sollten Sie auf folgende Dinge Rücksicht nehmen.

Stromanbieter wechseln - Großes Einsparpotenzial

Die regelmäßigen, kleinen Erhöhungen der Strompreise werden gut verpackt in langen, als Roman verfasste, Schreiben versteckt. Nicht jeder hat die Zeit und Ruhe, sich jede einzelne Passage genau durchzulesen. Wir haben in einzelnen Schritte festgehalten, auf was zu achten ist und wie Sie den für sich besten Stromanbieter.

Wissenswertes zum Thema Strommarkt

Die Dominanz der marktführenden Stromversorger war zu groß geworden, somit wurde bereits 1998 mit einer Deregulierung begonnen. Seitdem hat sich viel getan und einige innovative, kleine, aber auch leider teilweise mangelhaft aufgestellte Stromanbieter drängten auf den Strommarkt. Einfach den Stromanbieter wechseln war nun doch nicht mehr ganz so leicht, wie gedacht. Was zunächst als ein gesunder Wettbewerb aussah, wurde für einige kleine Stromanbieter zum Fiasko und diese gingen Insolvenz. Eine optimale Auswahl von sicheren und zuverlässigen Stromanbietern haben wir Ihnen unter Stromanbieter wechseln zusammengestellt. Dabei sollte aber nicht nur auf den günstigen Preis geschaut werden, sondern eben auch auf Zuverlässigkeit, Geschichte des Stromanbieters, die Firmengröße des Versorgers und die Marktzugehörigkeit. Wir geben unter Stromanbieter wechseln genaue Tipps und Ratschläge, wie Sie Ihr persönliches Risiko minimieren und den optimalen Anbieter finden. Eins ist ganz klar, die Vorteile auf der Verbraucherseite überwiegen die Nachteile um ein Vielfaches. Wer sich ein bisschen Zeit nimmt und unsere Ratschläge befolgt kann ohne weiteres den Stromanbieter wechseln.

Es gibt verschiedene Dinge, auf die Sie achten sollten. Wir schneiden die Themen hier nur kurz an, auf Stromanbieter wechseln erhalten Sie vollumfängliche Information und sind somit immer auf der sicheren Seite.

Kündigungsfrist

Je länger die Kündigungsfrist gewählt wird, desto günstiger wird der Strompreis sein. Der Stromanbieter ist durch die längere Frist auf der sicheren Seite und das belohnt er mit einem günstigeren Strompreis. Alleine diese Tatsache kann schon dazu beitragen, dass Sie den Stromanbieter wechseln. Flexibilität ist natürlich genau so wichtig, wie günstige Preise bzw. Konditionen. Empfehlenswert sind 6 Wochen Kündigungsfrist. Das ist genug Zeit, um auf entsprechende Entwicklungen zeitgerecht zu reagieren und ohne Aufschläge den Stromanbieter wechseln zu können.

Verlängerung des bestehenden Vertrages

Wer den vereinbarten Kündigungstermin verpasst, für den verlängert sich automatisch der Vertrag, außer bei einer Tariferhöhung, da können Sie trotzdem den Stromanbieter wechseln. Auch sollte der Vertrag nicht zu lange gewählt werden. 12 Monate sind empfehlenswert, um einen Konsens zwischen Preis und Sicherheit zu haben.

Doppeltarif- oder Schwachlastzähler

Wer eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe benutzt, sollte diese speziellen Tarife auch auswählen. Voraussetzung dafür ist ein Stromzähler mit zwei Zählwerken, denn nur dadurch ist es möglich, eine genaue Abrechnung der günstigen Nachttarife mit den kostenintensiven Tagestarifen zu erhalten. Auch hier lohnt sich natürlich der Vergleich den Stromanbieter wechseln oder nicht.

Laufzeit des Vertrags

Je kürzer die Laufzeit, desto günstiger der Strom, je länger die Laufzeit, desto teurer der Strom. Eine grundsätzliche Empfehlung liegt bei einer Laufzeit von 12 Monaten, sofern die Konditionen entsprechend gut sind. Das bietet die nötige, zeitliche Flexibilität, um den Stromanbieter wechseln zu können. Positiver Nebeneffekt sind selbstverständlich auch die günstigen Preise.

Zahlungsweise der Stromrechnung

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Stromrechnung zu begleichen. Wenn Sie den Stromanbieter wechseln kann das aber unterschiedlich sein. Alternativen sind Vorauszahlung (Vorkasse) oder auch quartalsweise und monatliche Abschlagszahlungen. Wer sich für eine jährliche Vorauszahlung entscheidet, kann hier natürlich auch nochmal kräftig sparen, den Stromversorger honorieren das mit Preisnachlass. Falls der jeweilige Stromanbieter in den kommenden 6 Monaten Insolvenz anmeldet, wird die Rückerstattung des gezahlten Restbetrags wohl mehr als schwierig sein. Empfehlenswert sind also monatliche Abschlagszahlungen, somit sind Sie als Verbraucher immer auf der sicheren Seite und können bei Bedarf den Stromanbieter wechseln.

Einige Anbieter bieten günstige Konditionen

Wenn Stromanbieter von vornherein eine bestimmte Strommenge mitgeteilt bekommen, kann dies zu weiteren Vergünstigungen führen, da somit ein Kilowatt-pro-Stunde-Paket bestellt werden kann. Allerdings lohnt sich das nur, wenn der Verbrauch konstant ist, denn Haushaltsgeräte werden zum einen immer effizienter, zum anderen das Verbrauchsverhalten der Kunden immer bewusster. Es gibt verschiedene Gesichtspunkte, die Veränderungen im Stromverbrauch nach sich ziehen können und unter Umständen eine Kostenfalle darstellen, da Unterversorgung oder noch schlimmer ein Überschreiten der zuvor bestellten Strommenge stattfindet, muss mit drastischen Aufschlägen rechnen, da der Stromanbieter fest mit der bestellten Strommenge rechnet. Diese Methode ist also nicht unbedingt empfehlenswert. Den Stromanbieter wechseln wäre dann hier noch die beste Option.

Neukundenbonus

Selbst wenn sich Vergünstigungen wie diese nur im ersten Jahr auswirken, sollten Sie sich dies immer mit anzeigen und in der Vergleichsrechnung berücksichtigen lassen. Den nach einem Jahr können Sie ja den Stromanbieter wechseln und vielleicht den nächsten Bonus in Anspruch nehmen. Je nach Stromanbieter werden Boni sofort, während der Laufzeit oder erst am des Abrechnungsjahres gutgeschrieben. Laufende Rabatte und kurzfristige Gutschriften sind natürlich sehr vorteilhaft. Wenn Sie den Stromanbieter wechseln sollten Sie sämtliche Rabatte und Boni in Anspruch nehmen, risikolos.

Preisgarantie bei Tarifen

Natürlich ist eine langfristig vereinbarte Preisgarantie teurer, als eine kurzfristige. Echte Preisgarantien werden aber nur von wenigen Stromanbietern angeboten, denn die Anbieter selber haben auch keinen Einfluss auf die gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben, Umlagen und Steuern und wollen selbstverständlich ungerne drauflegen. Wenn Sie den Stromanbieter wechseln, werden höchstens die Liefer-, Bezugs- und Herstellungskosten festgeschrieben.

Kündigungsfristen der Stromanbieter

In der regeln übernimmt der neue Stromversorger den Wechselservice, wenn Sie den Stromanbieter wechseln. Das heißt, alle Formalitäten werden in der Regel als Serviceleistung direkt vom neuen Stromanbieter übernommen. Grundlegende Kündigungsfristen und die Möglichkeit zu kündigen sollte trotzdem bekannt sein und Sie sollten darüber Bescheid wissen um rechtzeitig reagieren zu können.

Die Grundversorgung

Wer einen Tarif nutzt, den ein regionaler Anbieter zur Grundversorgung anbietet, ist eine reguläre und unabhängige Kündigungsfrist von 4 Wochen gewährleistet.

Alternative Stromversorger

Wenn Sie den Stromanbieter wechseln, gelten die jeweils abgeschlossenen Verträge, welche üblicherweise eine Mindestvertrags- sowie eine Verlängerungslaufzeit mit den entsprechenden Kündigungsfristen beinhalten. Normalerweise können Verträge, die über 12 Monate laufen mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf gekündigt werden, sodass Sie zeitlich passen auch den Stromanbieter wechseln können.

Sonderkündigungsrecht für Kunden

Falls der aktuelle Stromanbieter eine Preiserhöhung ankündigt, besteht für den Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht auf Grund der Erhöhung. Sie können innerhalb von 2 Wochen den Stromanbieter wechseln, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Auch wer in eine andere Wohnung umzieht, gelten ebenfalls 2 Wochen Kündigungsrecht. Empfehlenswert ist es, den Stromzählerstand abzulesen, an den Stromanbieter weiterzuleiten und den bisherigen Vertrag auflösen zu lassen.

Wer also den Stromanbieter wechseln möchte, steht vor der Frage welcher Anbieter ist der beste für mich. Wir haben unter Stromanbieter wechseln sehr viele Informationen zusammengetragen, die Ihnen bei dieser wichtigen Entscheidung helfen, den richtigen Stromanbieter zu finden.